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10.06.2010

CDU-Kreisvorstand besucht Hochschule 21

Der Präsident der Hochschule, Herrn Betzler, gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Kai Seefried (Bildmitte) mit Mitgliedern des CDU-Kreisvorstandes
Auf Einladung des CDU-Stadtverbandes Buxtehude führte der CDU-Kreisvorstand seine letzte Sitzung in der Hochschule 21 in Buxtehude durch. Der Kreisvorstand nutzte damit die Gelegenheit, sich vor Ort durch den Präsidenten der Hochschule Herrn Prof. Betzler über die neuesten Entwicklungen an der Hochschule zu informieren. Seit der Privatisierung hat die Hochschule einen großartigen Weg beschritten. Die besondere Stärke liegt vor allem in der dualen Ausbildung und der starken Vernetzung mit der Region und der regionalen Wirtschaft. Dadurch gelingt es den Studierenden Studiengänge anzubieten, die in der Wirtschaft auch nachgefragt werden. Prof. Betzler verwies in seinem Vortrag auf genau diese Vorteile und berichtete ebenfalls von der Einführung des neuen Studiengangs Mechatronik und machte den Kreisvorstandsmitgliedern mit seinem Vortrag richtiggehend Lust auf das Ingenieurwesen.

In einem weiteren Teil der Kreisvorstandssitzung stellte Prof. Dipl. Ing. Jasper Herrmann verschiedene Projekte der Studierenden vor. Schwerpunkt bildete hier die Vorstellung des Projektes „Umgestaltung des Bahnhofs Buxtehude“. Herr Prof. Herrmann berichtete über den Ablauf eines solchen Projektes und die Chancen, die sich über die Zusammenarbeit mit den Kommunen und der Wirtschaft durch die Hochschule für die gesamte Region aus solchen Projekten ergeben können. Zunächst steht hier die Freiheit der Kreativität im Mittelpunkt, in dem Kreieren von Ideen, ohne Kostendruck zu planen und anschließend über Realisierungsmöglichkeiten nachzudenken, ist eine spannende Aufgabe für die Studierenden. Die Mitglieder des Kreisvorstandes zeigten sich begeistert von den verschiedenen Entwürfen für die Umgestaltung des Bahnhofes. Allen gemein war, dass eine neue interessantere Eingangssituation geschaffen werden soll, die der Stadt Buxtehude bereits beim Ankommen eine eigene Identität verleiht. Auch die Wirtschaftlichkeit für interessante Konzepte ist mit der hohen Pendlerzahl von 17.000 Menschen pro Tag durchaus gegeben, so dass die Umsetzung verschiedener Projektideen durchaus nicht unrealistisch bleiben müsste. Insgesamt hat der Kreisvorstand umfangreiche Informationen aus dieser Sitzung mitnehmen können und wird sich auf kommunaler und auch Landesebene für eine weitere Stärkung der Hochschule in Buxtehude einsetzen.



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